Sämtlichen Fakten des Buches sind bedrohlicherweise wahr, auch wenn die Story freilich frei erfunden ist.Obgleich, so der Autor, Recherche gerade 20% der Arbeit an dem Buch ausmachen würde.
Nach der einstündigen Lesung, in der es kreuz und quer durch das Buch ging und in der diverse Protagonisten und Handlungsstränge vorgestellt wurden, begann die lustige Fragestunde. Ein Zuhörer bezeichnte Andreas Eschbach netterweise als »Romanautoren, der auch Science Fiction schreibt«, was diesen freilich dazu veranlasste, zu erwähnen, daß auch in der SF richtige Romane vorkämen. Freilich wurde der Autor dann genötigt, doch mal eben zu definieren, was denn nun Science Fiction sei…
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